In diesen Tagen wird von den Neuntklässlern fleißig gewerkelt, weil die Teamprojekte bis Anfang Februar fertig sein müssen. Da heißt es dann für einige sogar am Wochenende nicht „schulfrei“:
Eike-Marie Petersen, Malin Franz und Saskia Gabriel aus der 9a nutzten das schöne Wetter am heutigen Samstag, um ihr Projekt zu Wasser zu lassen.

Mit vereinten Kräften wird das Floß zu Wasser gelassen

„Bau eines Floßes mit Hilfe von Schwimmpontons“ haben sie sich als Projekt ausgesucht. Aber was ist, wenn jetzt doch noch der Winter kommt und bei der Präsentation in drei Wochen alle Wasserflächen vereist sind? Also haben sie sich schon jetzt mit ihren Eltern und einem Radlader auf den Weg zum Idstedter See gemacht. Es war gar nicht so einfach, die überdimensionierte Insel aus der Frontschaufel zum Schwimmen zu bringen.

Obwohl die Hölzer wegen Eiseskälte reifglatt waren, trauten sich die Schülerinnen auf ihr Werk, das bei der Jungfernfahrt auf den Namen „EMS 2012“ getauft wurde (es sind die Initialen von Eike, Malin und Saskia). Das letzte Bild beweist, dass auch ihr Mentor mutig war, Lehrer Patrick Baarck.

Eike, Saskia und Malin auf ihrem Floß
Auch Herr Baarck traut sich auf das von ihm betreute Projekt

Abschließend vereinbarten sie ein weiteres Arbeitstreffen, weil doch noch einige kleine Nachbesserungen nötig sind. Auf jeden Fall aber können die drei Schülerinnen ihrer Präsentation unbesorgt entgegensehen; diese Bilder beweisen nämlich: Das Ding schwimmt wirklich.

Sz