Auch in diesem Jahr haben wieder einige Gemeinschafts- und Grundschüler der Auenwaldschule an dem internationalen Mathematikwettbewerb teilgenommen.

Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerb kommt aus Australien (1978) und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er „Kangourou des Mathématiques“ (Känguru der Mathematik) genannt. Immer mehr europäische Länder wurden für eine Teilnahme gewonnen, und so wurde 1994 der internationale Verein „Kangourou sans frontieres“ (Känguru ohne Grenzen) mit Sitz in Paris gegründet. Für Deutschland ist der Berliner Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin zuständig. Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich und werden überall am selben Tag bearbeitet.

Der Wettbewerb „boomt“, wahrscheinlich weil so viele Schüler daran richtig Spaß haben. In Deutschland nahmen 1995 rund 200 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil, im vergangenen Jahr waren es etwa 906.000! An der Auenwaldschule nahmen 20 Schülerinnen und sChüler teil.

Allen Teilnehmer wurden bei der Siegerehrung in der Aula eine Urkunde und als Preis ein Pentomino (Das Zwölfer-Puzzle) überreicht. Die Jahrgangsbesten bekamen dazu noch einen Gutschein für die Cafeteria. Die Schulsiegerin Chiara Andresen freute sich dazu noch über einen Gutschein von Rossmann und das T-Shirt für den „weitesten Känguru-Sprung“. Das bedeutet, Chiara hatte die meisten Aufgaben in einer Folge richtig gelöst.

 

Die Jahrgangsbesten der Gemeinschaftsschule waren:

Jahrgang 5: Celine Wölk

Jahrgang 6: Chiara Andresen, gleichzeitig Schulsiegerin

Jahrgang 7: Corvin Schmidt