Der Winter hält in Norddeutschland Einzug: Schnee, eisige Temperaturen und gefrorene Wasserflächen. Kinder bauen Schneefiguren, alle spielen Schneeballschlacht – und die Auenwaldschule geht Rodeln!

Am Donnerstag, den 08.01.2026, unternahmen alle Schülerinnen und Schüler des Gemeinschaftsschulteils der Auenwaldschule einen Schulausflug zum Butterberg. In der 4. Stunde wanderten wir gemeinsam dorthin. Alle Schülerinnen und Schüler waren gut vorbereitet, viele hatten Schlitten und Porutscher dabei. Auf dem Weg herrschte ausgelassene Stimmung und niemand fiel hin, trotz der vereisten Straße.

Am Butterberg angekommen, ging der Spaß sofort los. Zwei Stunden lang rutschten Kinder wie Lehrkräfte den Hang hinunter, lachten viel und probierten verschiedene Schlitten und Positionen aus. Während manche bibbernd vor Nervosität allein fuhren, trauten sich andere zu zweit auf einen Schlitten oder bildeten sogar Ketten aus fünf Schlitten aneinander!

Wenn nur der Aufstieg nicht so schwer wäre …

Um der Kälte zu trotzen, gab es  Punschpausen zum Aufwärmen. Frisch gestärkt und gewärmt rodelt es sich besser.

Am Ende des Ausflugs waren alle platt, aber glücklich. Der Schulausflug zum Rodeln war ein tolles Erlebnis und wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Das sagen unsere Schülerinnen und Schüler dazu:

„Ich find`s super, dass wir das als Schule machen.“

„Auf jeden Fall aufregend.“

„Joa.“

„Ich fand’s richtig cool und toll.“

„Es wäre besser, wenn man es nur für die 5. und 6. Klasse gemacht hätte.

Auch die Kollegen und Kolleginnen freuen sich, den Kindern einen außergewöhnlichen Schultag zu bieten:

„Beste Idee, die unser Schulleiter je hatte.“

„Ich finde, es ist eine super tolle Idee und jeder hat Spaß und wir haben Freude daran, die Kinder mal anders zu beschäftigen zu können als mit Mathe.“

„Machen wir wieder!“

„Es ist unglaublich, dass wir einen Schulleiter haben, der die Aktion mal eben so aus der Tasche zieht und einfach umsetzt – großartig!“

„Es gibt viele Kinder, die noch niemals in ihrem Leben Schlitten gefahren sind und das heute zum ersten Mal machen.“

Und das Wichtigste: „Keiner ist verletzt, allen geht es gut!“